Morita i-Dixel WEB: DICOM-Schichten exportieren
Verwenden Sie das i-Dixel WEB-Handbuch von Morita, um einen axialen DICOM-Export anzufordern und den Unterschied zwischen Bildern und einer PACS-Übertragung zu verstehen.
Das Herstellerhandbuch zu Morita i-Dixel WEB beschreibt einen axialen DICOM-Export im Main Panel. Bitten Sie die Praxis um die vollständige, für Ihre Unterlagen geeignete Serie und den Befund. Dieser Leitfaden bezieht sich auf die dokumentierte WEB-Oberfläche. Er gilt nicht für sämtliche Desktop-Versionen von i-Dixel und garantiert keine Kompatibilität mit einem bestimmten Anzeigeprogramm.
Die Praxis um den passenden DICOM-Schichtexport bitten
Der Handbuchabschnitt zum DICOM-Export von CT-Schichtbildern nennt im Main Panel den Befehl Save as DICOM file Axial Image. Daraufhin lassen sich Schichtabstand und Schichtdicke einstellen. Bitten Sie die Praxis, die passenden Einstellungen und den vollständigen benötigten Aufnahmebereich festzulegen. Ein klinisches Exportprotokoll sollten Sie nicht selbst erraten.
Suchen Sie die heruntergeladenen Bilder
Nach Bestätigung mit OK berechnet die Software axiale Schnittbilder entsprechend der Patientenlage bei der Aufnahme. Laut Handbuch werden die Dateien im eingestellten Downloadordner des Browsers gespeichert; gegebenenfalls wird eine Untersuchungskennung abgefragt. Weil auch einzelne Schichten ausgewählt werden können, sollten Sie sich von der Praxis bestätigen lassen, dass der gelieferte Datensatz den gesamten angeforderten Bereich umfasst.
Unterscheiden Sie einen Dateiexport von einer Netzwerkübertragung
PACS DICOM file Axial Image ist ein gesonderter dokumentierter Befehl für die Übertragung an ein PACS. Er lädt keine persönliche Dateikopie herunter. Bewahren Sie heruntergeladene Bilder gemeinsam auf und fordern Sie den Befund an. Weicht Ihre Oberfläche ab, wenden Sie sich an die aufnehmende Praxis oder den Morita-Support, statt die WEB-Anleitung auf ein anderes Produkt zu übertragen.
Sehen Sie sich die Kopie an, ohne sie als Diagnose zu betrachten
Öffnen Sie die gelieferte DICOM-Serie in einem geeigneten Anzeigeprogramm und gleichen Sie Datum und Aufnahmebereich ab. Die berechnete 3D-Kieferdarstellung dient der Orientierung. Die fachliche Befundung benötigt die gesamte Untersuchung und den Bericht. Fehlen Bilder, lassen Sie den Export durch die Praxis prüfen. Ein Problem beim Öffnen zu Hause rechtfertigt für sich allein keine erneute Röntgenaufnahme.
Quellen
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